Ein Banner braucht genau 1920 × 1080 Pixel, ein Profilbild 1080 × 1080, ein Vorschaubild 800 × 600. Mit diesem Werkzeug können Sie die Bildgröße ändern und Breite sowie Höhe pixelgenau festlegen. Sie arbeiten mit exakten Werten, skalieren in Prozent oder wählen eine Vorlage. Weicht das Seitenverhältnis ab, bestimmen Sie selbst, ob zugeschnitten, mit Rand eingepasst oder gestreckt wird. Mehrere Bilder lassen sich mit denselben Einstellungen verarbeiten und als ZIP speichern.
Ob Sie Bilder resizen, skalieren oder einfach die Bildgröße anpassen wollen: Gemeint ist immer die Zahl der Pixel in Breite und Höhe. Die Originalmaße jedes Bildes sehen Sie nach dem Hochladen, die neuen Maße direkt darunter.
Bildgröße online ändern
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Bild hochladen
Ziehen Sie ein oder mehrere Bilder in das Feld oder wählen Sie sie aus. Die Originalmaße werden sofort angezeigt.
- 02
Neue Breite und Höhe eingeben
Tragen Sie Pixelwerte ein, nutzen Sie den Prozentregler oder klicken Sie auf eine Vorlage. Das Schloss hält das Seitenverhältnis fest.
- 03
Bild in neuer Größe speichern
Wählen Sie das Ausgabeformat und laden Sie das Ergebnis herunter – einzeln oder gesammelt als ZIP-Archiv.
Pixel, Prozent oder Vorlage?
Für die Größe eines Bildes gibt es drei Eingabewege. Welcher passt, hängt davon ab, was Sie vorgegeben bekommen.
Exakte Pixelmaße
Schreibt eine Plattform eine feste Breite vor, geben Sie diesen Wert direkt ein. Bei aktivem Schloss passt sich die Höhe proportional an. Wer beide Maße genau braucht, löst die Sperre und legt fest, wie mit dem abweichenden Seitenverhältnis umgegangen wird. So lassen sich Pixel ändern, ohne zu raten.
Skalieren in Prozent
Der Prozentregler reicht von 1 bis 400 %. 50 % halbiert Breite und Höhe, 200 % verdoppelt beide. Prozentangaben sind praktisch, wenn Sie mehrere Bilder unterschiedlicher Größe gleichmäßig skalieren möchten – jedes behält dabei sein eigenes Seitenverhältnis.
Vorlagen wie 1920 × 1080 und 1080 × 1080
Vier Vorlagen decken häufige Fälle ab: 1920 × 1080 (Full HD, Präsentationen, Titelbilder), 1280 × 720 (HD, Video-Vorschaubilder), 1080 × 1080 (quadratische Beiträge) und 800 × 600 (Vorschaubilder, Anhänge). Plattformen ändern ihre Empfehlungen gelegentlich; prüfen Sie im Zweifel die aktuelle Vorgabe des jeweiligen Dienstes.
| Vorlage | Seitenverhältnis | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 1920 × 1080 | 16:9 | Präsentationsfolien, Bildschirmhintergründe, Titelbilder |
| 1280 × 720 | 16:9 | Video-Vorschaubilder, Webseiten-Banner |
| 1080 × 1080 | 1:1 | Quadratische Beiträge in sozialen Netzwerken |
| 800 × 600 | 4:3 | Vorschaubilder, Anhänge, ältere Formulare |
Nach dem Klick auf eine Vorlage stehen die Werte in den Feldern für Breite und Höhe. Sie können sie dort noch anpassen, bevor Sie das Bild speichern – etwa wenn eine Plattform 1200 statt 1080 Pixel verlangt.
Seitenverhältnis beibehalten oder ändern
Das Seitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite zu Höhe, etwa 4:3 bei vielen Kamerafotos oder 16:9 bei Bildschirmen. Soll ein 4:3-Foto in ein 16:9- oder 1:1-Format, passt es nicht ohne Weiteres hinein. Das Tool bietet dafür drei Anpassungsarten:
- Zuschneiden: Das Bild füllt den Rahmen vollständig, überstehende Ränder werden abgeschnitten.
- Einpassen mit Rand: Das ganze Bild bleibt sichtbar, freie Flächen werden weiß, schwarz oder transparent aufgefüllt.
- Verzerren: Das Bild wird auf die exakten Maße gestreckt oder gestaucht.
Was passiert beim Verzerren?
Beim Verzerren werden Breite und Höhe unterschiedlich stark skaliert. Kreise werden zu Ellipsen, Gesichter wirken breiter oder schmaler. Für Fotos ist das selten erwünscht – nutzen Sie dort besser „Zuschneiden“ oder „Einpassen mit Rand“. Bei abstrakten Mustern oder Hintergrundtexturen fällt eine leichte Verzerrung dagegen kaum auf.
Die Vorschau zeigt Ihnen vor dem Speichern, wie das Ergebnis mit der gewählten Anpassungsart aussieht. Bei „Einpassen mit Rand“ empfiehlt sich für Logos und Produktbilder ein transparenter Rand mit PNG oder WebP als Ausgabe, denn JPG kennt keine Transparenz und würde die freien Flächen weiß füllen.
Bilder skalieren: kleiner und größer
Beim Verkleinern fasst das Tool mehrere Pixel zu einem zusammen. Mit der Einstellung „Glatt (hochwertig)“ bleiben Kanten sauber und Muster ruhig. Geht es nur darum, ein Foto schnell kleiner zu machen oder eine Dateigröße zu erreichen, ist Bild verkleinern die einfachere Wahl.
Beim Vergrößern müssen dagegen neue Pixel aus den vorhandenen berechnet werden. Das funktioniert, fügt aber keine echten Details hinzu – ein kleines Foto wird größer, nicht schärfer. Für Pixel-Art, Icons und Spielegrafiken wählen Sie „Pixelgenau“: Dann wird jeder Bildpunkt einfach vervielfacht und harte Kanten bleiben erhalten.
Die Pixelmaße bestimmen übrigens nicht allein die Druckgröße. Wie groß ein Bild auf Papier erscheint, hängt zusätzlich von der Auflösung in DPI ab – dafür ist das Thema Bildauflösung ändern relevant. Nutzer in der Schweiz kennen die Aufgabe auch als „Bildgrösse ändern“; gemeint ist dasselbe.
- Kostenlos nutzbar, ohne Registrierung und ohne Wasserzeichen
- Bilder werden nur in Ihrem Browser bearbeitet
- Pixel, Prozent (1–400 %) oder vier Vorlagen
- Ausgabe als Original, JPG, PNG oder WebP – auch als ZIP